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Berliner Kino wird von Politsekte erpresst

Pressemeldung vom 7.3.2016

Am Freitag, den 04.03.2016 fand die Premiere des Dokumentarfilms ›Even though my land is burning‹ von Dror Dayan im Berliner Moviemento Kino statt. Im Vorfeld hatte eine linke politische Splittergruppe versucht diese Premiere zu verhindern, indem Druck auf das Kino aufgebaut wurde, diese Veranstaltung abzusagen. Nachdem das Berliner Kino sich nicht erpressen ließ, läuft derzeit die vorher angekündigte Hetzkampagne, bei der das Moviemento als ›antisemischer Ort‹ verunglimpft werden soll. Die Aktivistengruppe hatte dem Moviemento im Vorfeld damit gedroht, das Kino im Falle der Nichtabsage dieser Veranstaltung als ›antisemitisch‹ zu brandmarken. 
Unsere ausführlichen Pressemeldungen zum Thema finden Sie hier:

Pressemeldungen

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PM Deutsch 3.3.2015 PM Deutsch 3.3.2015 PM Deutsch 3.3.2015 PM Deutsch 9.3.2015 PM Deutsch 9.3.2015
Pressemeldung 3.3.2016 (dt) Pressrelease 3.3.2016 (engl.)
Pressemeldung 7.3.2016 (dt)
Pressemeldung 9.3.2016 (dt) Pressrelease 9.3.2016 (engl.)

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My Land My Land My Land My Land
Szenenfoto
Even though my Land is Burning
Szenenfoto
Even though my Land is Burning
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Even though my Land is Burning
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Even though my Land is Burning


Zum Film

Even though my land is burning
Dokumentarfilm, Deutschland 2016, Regie: Dror Dayan, 76 Minuten
“Even Though My Land Is Burning” follows a young Israeli-Jewish peace activist over several years during his joint actions with Palestinian activists, displaying the tension and internal division of the Israeli left in an exemplary way. At the same time the film introduces a radical peace activist who has achieved far more for intercultural understanding than most people do in their whole life. Like many other courageous Israelis, he becomes close to neighbours that are normally seen as enemies, fighting now with them for their rights and thereby constantly transcending personal and social boundaries.
»Even though my land is burning« begleitet einen jungen israelisch-jüdischen Friedensaktivisten über mehrere Jahre bei seinen gemeinsamen Aktionen mit palästinensischen Aktivisten. Der Film behandelt exemplarisch die Anspannung und innere Zerrissenheit der israelischen Linken. Gleichzeitig stellt er einen radikalen Friedensbewegten vor, der auf jeden Fall schon jetzt mehr für die Völkerverständigung getan hat, als die meisten Menschen es in ihrem Leben jemals tun werden. Er ist wie viele mutige Israelis auf seine als ›Feinde‹ bezeichneten Nachbarn zugegangen und kämpft mit ihnen für ihre Rechte. Damit überschreitet er ständig persönliche und gesellschaftliche Grenzen.







Caffeinated

Kinostart: 02.07.2015

USA 2015, 80 Min., Regie: Hanh Nguyen and Vishal Solanki

Vom Setzling über die Ernte der Bohnen bis in die Tasse. Jeder Kaffee hat seine eigene Geschichte. Dieser Film zeigt Kaffeeenthusiasten bei jedem einzelnen Schritt und nimmt uns mit auf eine Reise durch die Welt: von Indien, Guatemala, Honduras und Nicaragua geht es nach Amerika und Europa. Wer den Weg der Bohne nicht kennt, kann ihn mit diesem Film kennenlernen. Wer ihn schon kennt, kann Menschen kennenlernen, die jeden Schritt mit Liebe zum Detail und zu ihrem Produkt perfektionieren. Ein Film wie eine gelungene Tasse Kaffee.

Caffeinated tells the story of coffee through the perspectives of people who have dedicated their lives to it. At every step of the process, it's the hands that planted the seed, that roasted the beans, that crafted the drink that makes every cup of coffee a story worth telling.

Caffeinated
Caffeinated
CaffeinatedCaffeinated
Presseheft auf Englisch
Hanh Nguyen – Regisseurin
Vishal Solanki – Regisseur
Regisseure mit Protagonist Peter Giuliano


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Caffeinated Caffeinated Caffeinated

Poster
Kaffeekirschen
Kirschen werden sortiert


Von Hohenschönhausen nach Niederschöneweide Caffeinated Caffeinated

Kaffeekirschen
Mikhail mit Chemex
Weaver am Röster


Caffeinated Caffeinated Caffeinated

Cup of Excellence
Trocknen der Bohnen
Kaffeebäuerin bei der Ernte




CaffeinatedCaffeinated
Moviemento loves Coffee
Central loves Coffee



Trailervorschau auf youtube





Dr. Ketel – Der Schatten von Neukölln
Deutschland 2011, 80 min, Regie: Linus de Paoli, mit: Ketel Weber, Amanda Plummer, Burak Yigit, Pit Bukowski, Franziska Rummel, Lou Castel
Kinostart - 22.08.2013 | Verleih: dffb/schattenkante

Eine mysteriöse Serie von Einbrüchen hält Berlin Neukölln in Atem. Dahinter steckt Dr. Ketel, der Medikamente im Namen der Gerechtigkeit stiehlt und diejenigen damit versorgt, die sie brauchen. Im Neuköllner Untergrund heilt und pflegt »Dr. Ketel - Der Schatten von Neukölln« diejenigen, für die Krankenhaus- und Arztbesuche unerschwinglich geworden sind. Die Kriminalität steigt, die Staatsgewalt zieht sich zurück und private Sicherheitsfirmen boomen. Aus Amerika wird die Sicherheitsexpertin Louise eingeflogen, die bei der Aufklärung der Apothekeneinbrüche helfen soll. Bald ist sie Ketel auf der Spur. Beklaut von seinem Komplizen und verfolgt von den Sicherheitsleuten um Louise zieht sich die Schlinge zu um Ketel, der in einen gefährlichen Strudel aus Passion und Illegalität gerät. Angezogen von einer geheimnisvollen Schönheit, merkt er nicht, dass seine Leidenschaft ihn immer mehr in Gefahr bringt. In beeindruckenden Bildern erzählt Regisseur Linus de Paoli einen modernen Film Noir - so düster war Neukölln noch nie.

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Karo (Franziska Rummel)
Karo (Franziska Rummel) Dr. Ketel (Ketel Weber)
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Dr. Ketel & Louise (Ketel Weber & Amanda Plummer)
Louise (Amanda Plummer)
Pit & Dr. Ketel (Pit Bukowski & Ketel Weber)
Ercan (Burak Yigit)
Ketel (Ketel Weber)
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Dr. Ketel (Ketel Weber)
Louise (Amanda Plummer)
Hakan Mutter (Sema Poyraz)
Ercan & Louise (Burak Yigit & Amanda Plummer)
Louise (Amanda Plummer)

Video- & Audiomaterial
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01 Dr. Ketel und Pit brechen in eine Apotheke ein (mp3 442kb)

02 Dr. Ketel muss anonym bleiben (mp3 307kb)

03 Karo kennt Dr. Ketels wahre Identitaet (mp3 471kb)

04 Dr. Wissmann warnt Dr. Ketel (mp3 556kb)

05 Dr. Ketel fliegt aus seiner Wohnung (mp3 774kb)

06 Die Sicherheitsfirma holt sich Unterstuetzung (mp3 434kb)

07 Dr. Ketel Trailer (mp3 1,6mb)


Youtoube Trailer als Vorschau:






Canım Kreuzberg

Dokumentarfilm 2012 | Zwei Liebeserklärungen an Kreuzberg von Aslı Özarslan & Canan Turan

Canım Kreuzberg besteht aus »Kıymet« von Canan Turan & »Bastarde« von Aslı Özarslan

Kinostart - 23.05.2013 | Verleih: Moviemento

Kıymet Özdemir kam einst aus politischen Gründen nach Kreuzberg als Mutter, Arbeiterin und Aktivistin. Aber heute lebt sie doch wieder in ihrem Dorf an der schönen thrakischen Mittelmeerküste. Kreuzberg hat sich verändert, weil Kıymet Özdemir da war. Nicht nur lebt ihre Enkelin hier und dreht Filme, auch der 1. Mai, in Kreuzberg noch immer ein Großereignis, ist anders. Sie demonstrierte damals, von den 1970ern bis in die 90er Jahre, für die Rechte der türkischen Gastarbeiter_innen, für diskriminierungsfreie Bildung und gegen Rassismus in Deutschland. Heute sieht der Kampf um Gleichberechtigung anders aus. Im Ballhaus Naunynstraße versammeln sich wütende und engagierte Theaterleute, die die deutsche Theaterlandschaft mit ihren innovativen Inszenierungen aufwirbeln. Hier spielen sie keine Gemüsehändler, bloß weil ihre Eltern Türkisch gesprochen haben. Sie haben keine Scheu vor einer direkten Sprache. Im Theater Ballhaus Naunynstraße haben sie sich zusammengefunden, mischen mit ihrem Mut die Kulturszene auf und stellen sich als selbstbewusste »Kanaken« oder »Bastarde« auf die Bühne – so etwas gibt es sonst nicht in Deutschland. Und natürlich gäbe es Kreuzberg, wie es heute ist, nicht ohne Kıymet Özdemir und auch nicht ohne die jungen postmigrantischen Kreativen, die sich eigene Orte wie das Ballhaus Naunynstraße erschaffen.
Canım Kreuzberg
Belgesel Film 2012 | Aslı Özarslan & Canan Turan’dan Kreuzberg’e sevgisini anlatan iki film
Canım Kreuzberg, Canan Turan’ın yönetmenliğini yaptığı »Kıymet« ve Aslı Özarslan’ın yönettiği »Bastarde« isimli kısa belgeselden oluşmakta.
Vizyona Giriş Tarihi - 23.05.2013 | Dağıtımcı: Moviemento

Kıymet Özdemir yıllar önce Kreuzberg’e siyasal nedenlerden dolayı bir anne, işçi ve politik aktivist olarak gelmişti. Fakat şuan yine Trakya’daki Marmara denizine yakın köyünde yaşıyor. Kreuzberg değişti, ve bunda Kıymet Özdemir’inde katkısı oldu. Torunu Canan Turan’ın burda yaşaması ve film çekmesinin yanısıra, aynı zamanda Kreuzberg’de hala büyük bir etkinlik olmayı sürdüren1 Mayıs da bugün farklı. Kıymet Özdemir 1970‘lerden 90‘lara kadar Türk işçilerinin hakları, okullarda ayrıma ve Almanya’daki ırkçılığa karşı eğlemlere katılmıştı. Bugün eşitlik için mücadele farklı şekillerde gerçekleştiriliyor. Aslı Özarslan’ın filminde yer alan Ballhaus Naunynstraße’de öfkeli ve politik alanda faal tiyatrocular biraraya geliyor ve Alman tiyatrosunu yenilikçi oyunlarıyla sarsıyorlar. Burda, sırf aileleri Türkiye’den geldi diye manav, pazarcı gibi klasik “Türk rolleri”ni oynamıyorlar. Kendilerini dolaysız bir dille ifade etmekten de çekinmiyorlar. Ballhaus Naunynstraße tiyatrosunda bir kadro kurdular, cesaretleriyle kültür alanında büyük yankı uyandırıyor ve kendilerine güvenen »Kanaken« olarak sahne alıyorlar - bu,  Almanya’nın başka hiçbir yerinde görünmemiş birşey. Ve tabi ki, Kreuzberg’i Kreuzberg yapan insanlar, hem Kıymet Özdemir ve onun gibi birinci nesil göçmenlerden faal kişilerdi, hem Ballhaus Naunynstraße gibi kendilerine ait mekanlar kuran ikinci ve üçüncü kuşakdan yaratıcılar.


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»Canım Kreuzberg«
Presseheft
»Canım Kreuzberg«
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Canım Kreuzberg Canım Kreuzberg Canım Kreuzberg Canım Kreuzberg Canım Kreuzberg Canım Kreuzberg Canım Kreuzberg
Regisseurin Canan Turan
Kıymet & Canan beim ersten Mai in Kreuzberg
Kıymet Özdemir beim ersten Mai Kıymet Özdemirs Pass im Dorf Vakıf
Canan Turan und Kıymet Özdemir in der Bergfriedstraße
Kıymet Özdemir mit Freundinnen

Canım Kreuzberg Canım Kreuzberg Canım Kreuzberg Canım Kreuzberg Canım Kreuzberg Canım Kreuzberg Canım Kreuzberg
Regisseurin Aslı Özarslan
Ballhaus Naunynstraße
Tunçay Kulaoğlu Nurkan Erpulat
Şermin Langhoff (links)
Neco Çelik
auf der Bühne





Ab 16.8. im Kino
Life in Stills
Dokumentarfilm, Regie: Tamar Tal, IL 2011, 58 min
Miriam Weissenstein ist eine lebende Legende der Geschichte des Landes Israel. Die unersetzlichen Negative der Fotos der Unabhängigkeitserklärung liegen bei ihr zu Hause. Ihr Mann Rudi Weissenstein ist damals der einzige Fotograf, der die Zeremonie fotografieren darf. Zusammen mit ihm dokumentiert sie die Geschichte und die Persönlichkeiten des jungen Staates über Jahrzehnte. Wer im Schaufenster ihres Ladens in der Allenbystraße in Tel Aviv als großes Porträt hängt, der wird gewählt – so sagt man.
Miriam Weissenstein ist nicht etwa weise oder milde geworden im Alter, nein sie ist rastlos, kämpferisch und streitsüchtig wie eh und jeh. Gemeinsam mit ihrem Enkel Ben erhält sie das unendliche Bilderarchiv des Landes – schlägt jedes Kaufangebot ab und organisiert Ausstellungen in aller Welt. Die modernen Vermarktungsideen ihres Enkels findet sie ebenso seltsam wie sein unkonventionelles Leben. Mit beidem arrangiert sie sich trotzdem und streitet mit ihm lieber über wichtigere Dinge. Tamar Tals preisgekrönter Film begleitet die beiden großherzigen und originellen Menschen mit viel Humor durch Höhen und Tiefen, durch private Tragödien ebenso wie bei persönlichen Höhepunkten, wie der Reise zu ihrer großen Fotoausstellung nach Frankfurt. Nach dem Film hat man den Eindruck, zwei Freunde in Tel Aviv zu haben, mit denen man gelacht und geweint hat, so sehr und so herzlich lässt einen der Film Anteil haben an ihrem bewegten Leben.


»In ihrer sehr bewegenden Dokumentation rückt die Regisseurin Tamar Tal vor allem die sehr enge Beziehung zwischen Ben und seiner Großmutter in den Mittelpunkt. Die alte Dame ist streitbar, launisch und stur und manchmal überschattet eine Familientragödie das Verhältnis zwischen Großmutter und Enkel. Dennoch gelingt Tamar Tal ein lebensbejahender, leichter Film über die verbindende Kraft der Generationen.« (Jüdisches Filmfestival Berlin und Potsdam 2012)

»Der herzerwärmende Film lebt vom beständigen Wechsel zwischen jüdischem Witz bis hin zu schonungslosem Sarkasmus unter vollständiger Ignorierung nicht nur politischer, sondern jedweder ›Correctness‹«. (DOK Leipzig)


English
Miriam Weissenstein is a living legend in the history of Israel. The irreplaceable negatives from the photographs of the declaration of independence are kept in her draws at home. At this time her husband Rudi Weissenstein is the only photographer who is given permission to photograph the ceremony. Together the young couple captures the history and the personality of the young nation over the years. They say if your portrait hangs in the window of their photo shop in the Allenby street of Tel Aviv you will be elected.
Miriam Weissenstein has not softened with age, instead she is tireless, antagonistic and as opinionated as ever. Together with her grandson Ben she looks after the endless photography archive of the country – they refuse all suggestions to sell and organise exhibitions throughout the world. Miriam does not always agree with the modern business ideas of her grandson, or his unconventional lifestyle. However she is able to accept these in order to fight over the more important things in life. Tamar Tal's prize-winning film follows these two warm-hearted and original figures with the right amount of humour through the ups and downs of their lives, their private tragedies and personal successes, such as their journey to Frankfurt for a special exhibition of their photographs.
After getting to know Miriam and Ben while watching this sensitive and intimate portrait you have the feeling, that you have two new friends, with whom you laughed and cried and want to visit as soon as you reach Tel Aviv.

Hebräisch

מרים ורודי ויסנשטיין הם אגדות בעולם הצילום הישראלי. רודי המנוח היה היחידי שקיבל אישור לצלם את אירוע הכרזת המדינה - והנגטיבים שמורים עד היום במגירה ליד המיטה של מרים. יחד, בתור זוג צעיר, הם תיעדו את הרגעים המכוננים בתולדות מדינת ישראל והציגו את התמונות בחנות שלהם – "הצלמניה" ברחוב אלנבי.
מרים לא התרככה עם השנים, ההיפך הוא הנכון. "אשת הברזל" חסרת הפשרות והדעתנית שומרת, יחד עם נכדה בן, על הארכיון האינסופי של התמונות. היא לא תמיד מסכימה עם שיטות העסקים החדשניות או אורח החיים האלטרנטיבי של נכדה, אך מוכנה להתגמש בסופו של דבר לטובת הלחימה המשותפת על הדברים החשובים יותר בחיים.
הסרט עטור הפרסים של תמר טל עוקב אחרי שתי הדמויות המקסימות הללו דרך העליות והמורדות של החיים - למשל המסע המשותף שלהם לתערוכת צילומים מיוחדת בפרנקפורט. למרות פערי הדורות וקונפליקטים רבים, יוצאים בן ומרים למסע מטלטל שמורכב משלל רגעים מצחיקים ונוגעים ללב.


Russisch
Мириам Вайссенштайн является живой легендой истории государства Израиль. Уникальные негативы фотографий, сделанных на церемонии объявления Декларации независимости Израиля, хранятся у нее дома. Ее муж Руди Вайссенштайн был единственным фотографом, которому позволили делать сьемки во время процедуры. Десятки лет, вместе со своим мужем, Мириам запечатляла на пленку историю и деятелей молодого государства. Говорят, что тот, чей портрет выставлен в витрине ее магазина на Алленби-стрит в Тель Авиве, наверняка победит на выборах. С годами Мириам не стала мудрее или мягче характером, она неутомима и, как и прежде, готова к борьбе и к дискуссиям. Вместе со своим внуком Бэном, она хранит необъятный фотоархив страны, отметает все предложения о его покупке и организует фотовыставки по всему миру. Ей чужды и непонятны, как маркетинговые методы ее внука, так и его раскованная личная жизнь, но она вполне уживается со всем этим багажом и куда охотнее дискутирует с внуком о более важных вещах.
Увенчанный многочисленными наградами фильм Тамар Таль, сопровождает с большим юмором обе эти прекраснодушные и оригинальные личности через все их высоты и падения, большие успехи, как например поездка на их большую фотовыставку во Франкфурте. После просмотра этого фильма возникает ощущение, что ты приобрел двух новых друзей в Тель Авиве, вместе с которыми ты смеялся и плакал. Сильное и сердечное ощущение причастности к беспокойной жизни этих двух людей возникает в человеке после просмотра этого фильма.
Presseheft
Life in Stills Presseheft als pdf (12mb)


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Life in Stills Life in Stills Life in Stills
Plakatmotiv als pdf (12mb)
Miriam Weissenstein und ihr Enkel Ben (1mb)
Miriam Weissenstein vor Ihrem eigenen Foto (5mb)

Life in Stills Life in Stills Life in Stills
Miriam Weissenstein und ihr Enkel Ben (1mb) Produzent Barak Heymann (2mb) Regisseurin Tamar Tal (2mb)


Bildmaterial Archivbilder
Wenn Sie eines der untenstehenden Bilder verwenden möchten, wenden Sie
sich bitte direkt an Ben Peter unter: zalmania@gmail.com.
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Audioclip »Reise nach Frankfurt« circa 2 min als wav
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Life in Stills startet in folgenden Kinos

Vorstart ab 9.8.2012
Frankfurt – Orfeos Erben

ab 16.8.2012
Berlin – Moviemento
Berlin – Lichtblick Kino
Berlin – Eva Lichtspiele
Essen – Studio
Leipzig – Kinobar Prager Frühling
Köln – Odeon
Aachen – Apollo
Passau – Scharfrichter Kino
München - Neues Arena

ab 23.8.2012
Dresden – Kino im Dach

ab 30.8.2012
Regensburg – Kinos im Andreasstadl

am 5.9.2012
Köln - Filmpalette

ab 6.9.2012
Hamburg – Abaton
Hamburg – Koralle
Saarbrücken – Filmhaus

12.9.2012
Stuttgart – Delphi

13.9.2012
Bochum – Endstation

16. & 17.9.2012
Leipzig – naTo

ab 27.9.2012
Kiel – Kommunales Kino

29.9. & 3.10.2012
Bonn – Neue Filmbühne

ab 18.10.2012
Erfurt – Kinoclub am Hirschlachufer

25.10.2012
Bamberg – Lichtspiel
Hannover – Koki

1.11.2012
Leipzig – Kinobar Prager Frühling

ab 8.11.2012
Weimar – Mon Ami

ab 15.11.2012
Wiesbaden – exground filmfest
Mainz - Cinemayence

ab 6.12.2012
Nürnberg – Filmhaus

ab 13.12.2012
Weingarten – Die Linse

an 17.1.2013
Münster - Cinema
Heidelberg - Karlstor Kino

ab 28.2.2013
Berlin - Moviemento
Pforzheim - Kommunales Kino
Wien - Top Kino

ab 11.4.2013
Berlin - Moviemento
Bremen - City 46

ab 9.5.2013
Berlin - Moviemento
Bielefeld - Lichtwerk



Fucking Different XXX

D 2011, 94 min, Realisation: Kristian Petersen in Zusammenarbeit mit Jürgen Brüning Filmproduktion und Manuela Kay
Lesbischer, schwuler und Trans-Sex aus neuer Perspektive
8 Kurzfilme von: Courtney Trouble, San Francisco | Emilie Jouvet, Paris | Manuela Kay, Berlin | Maria Beatty, Paris/New York | Bruce LaBruce, Toronto | Jürgen Brüning, Berlin | Kristian Petersen, Berlin | Todd Verow, New York

Jung, wild und sexy – das ist »Fucking Different«. Was vor sechs Jahren in Berlin begann, ist inzwischen ein weltweites Phänomen geworden: Schwule Filmemacher drehen Filme über Lesben und lesbische Regisseurinnen über Schwule. Für »Fucking Different XXX« fanden sich erstmals acht prominente internationale Filmschaffende zusammen, um das jeweils »andere« Geschlecht sexuell in Szene zu setzen. Dabei steuern sie ganz persönliche Beiträge von einem Ort ihrer Wahl bei: In New York, Berlin, Paris und San Francisco entstanden Arbeiten von Maria Beatty, Jürgen Brüning, Emilie Jouvet, Manuela Kay, Bruce LaBruce, Kristian Petersen, Courtney Trouble und Todd Verow. So begleitet zum Beispiel Todd Verow (»Little Shots of Happiness«) Pornostar Judy Minx beim Cruising in Paris, Maria Beatty (»Post Apocalyptic Cowgirls«) inszeniert ihre Version von Abel und Kain in einer New Yorker Schwulenbar, Kristian Petersen dreht einen heißen Quickie auf der Toilette des Kreuzberger Szeneclubs Südblock, Manuela Kay (»Airport«) zeigt wie romantisch ein Fistfuck in freier Natur sein kann und Jürgen Brüning erzählt von einem spielerischen Nachmittag mit Tennisbällen, großen Bällen, Orangen und anderen Früchten. »Fucking Different XXX« zeigt eine so noch nie da gewesene Vielfalt von sexuellen Spielarten und Varianten, jenseits aller Klischees mit frischem, humorvollem Blick auf Sexualität.


Young, wild and sexy – this is »Fucking Different XXX«. What began six years ago in Berlin has become a worldwide phenomenon. Gay filmmakers make movies about lesbians and lesbian directors make films about gay men. For »Fucking Different XXX«, eight prominent international filmmakers got together to present the »other« sex and their erotic adventures. Each director brings their own personal touch to diverse locations around the world: in New York, Berlin, Paris and San Francisco, Maria Beatty, Jürgen Brüning, Emilie Jouvet, Manuela Kay, Bruce LaBruce, Kristian Petersen, Courtney Trouble and Todd Verow developed their works. In Paris, Todd Verow (»Little Shots of Happiness«) follows Judy Minx as she goes cruising, Maria Beatty (»Post Apocalyptic Cowgirls«) directs her own version of Cain and Abel in a New York gay bar, Kristian Petersen films a hot quickie in the toilet at an underground Berlin club, Manuela Kay (»Airport«) shows how rough sex can be very romantic in free nature, and Jürgen Brüning brings us a playful afternoon full of tennis balls and exotic fruits. The resulting films reject erotic clichés and instead allow us to look at sex and sexuality in ways we have never done before, with a fresh and humorous approach.
 
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Fucking Different XXX Fucking Different XXX Fucking Different XXX
Plakatmotiv
Presseheft
Lilith (Mother of Evil)
use. destroy. repeat. use. destroy. repeat. Martina X
Foto: Sara Svärtan Persson
Martina X
Foto: Sara Svärtan Persson


Fucking Different XXX Fucking Different XXX
anchor anatomic
Offing Jack
Foto: Sara Svärtan Persson
Offing Jack
Foto: Sara Svärtan Persson
Blümchensex New Kid on the Block Dyke Fight
Foto: Sara Svärtan Persson


Fucking Different XXX Fucking Different XXX Fucking Different XXX
Todd Verow Manuela Kay Bruce LaBruce
Emilie Jouvet Jürgen Brüning Kristian Petersen Courtney Trouble
Maria Beatty



Pornografie & Holocaust


Israel 2008, 63 min
Verleih: Moviemento
bundesweiter Kinostart: 30.12. 2010
Regie: Ari Libsker, Produzent: Barak Heymann, Co-Produzent: Ari Libsker, Drehbuch: Ari Libsker, Kamera: Uri Levi, Dror Lebendiger, Schnitt: Morris Ben-Mayor
mit Eyal Liani, Ami Maoz, Dan Newman, Ronit Yedaya, Oded Yedaya, Eli Eshed, Nitsa Ben-Ari, Jonathan Ben-Nachum, Uri Aloni, Eli Keidar, Ezra Narkis, Miryam Uriel, Isaac Noodleman, Nachman Goldberg, Isaac Guttman, Victoria Ostrovsky Cohen, Uri Avneri, Ezekiel Adiram, Prof. Omer Bartov, Ruth Bondy, K. Zetnik, Prof. Dan Miron, Jechiel Scheontoch, Naama Chic, Michael Gross, Sarah Blau, Carmella Meroz


Holocaust-Pornographie von jüdischen Autoren für ein jüdisches Publikum – dieses bizarre Phänomen der israelischen Popkultur beschreibt »Pornografie & Holocaust«. Nach dem großen Erfolg des ersten pornografischen Taschenbuches »Stalag 13«, das zur Zeit des Eichmann Prozesses in Israel erscheint, entwickeln sich diese reißerischen Heftchen schnell zum modernen Massenphänomen. Die Groschenromane formulieren dabei – in sich stetig steigernder Explizität – sadomasochistische Fantasien um Kriegsgefangene und Nazioffiziere in deutschen Lagern und brechen damit gleich zwei Tabus. Erstmals gibt es in der puritanischen Gesellschaft Israels pornografische Literatur und gleichzeitig sind diese Heftchen neben dem Eichmann Prozess die erste öffentliche Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Regisseur Ari Libsker lässt Verleger, Autoren und Journalisten zu Wort kommen und verwebt die mit präziser Kamera gefilmten Interviews geschickt mit Archivbildern. 


Pornografie und Holocaust Plakatmotiv Stalag 13 Stalag 13 Stalag 13 Stalag 13 Stalag 13 Stalag 13
Regisseur
Ari Libsker
Plakat Stalag 13 Ich war Oberst Schultzes Hündin Stalag 3 Buchcover Stalag 13 verschiedene Motive verschiedene Motive

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Moviemento


Das Moviemento wurde mehrfach für sein hervorragendes Programm ausgezeichnet und ist eines der führenden unabhängigen Kinos. Hier laufen besondere Spiel- und Dokumentarfilme, anspruchsvoller Mainstream, Kinderfilme, Schulkino, viele Sonderveranstaltungen, Premieren, Lesungen und Festivals runden das Programm ab.

Das Moviemento liegt in einem der lebendigsten Teile der Stadt - in Berlin Kreuzberg, ein Wort, das bei vielen jungen internationalen Künstlern Sehnsüchte weckt und sie hierher zieht. Oft ist das Moviemento mit seinen vielen Originalfassungen ein Anziehungspunkt für sie. Wer weiß, vielleicht stehen sie auch selber bald hinter der Kasse. Das alteingesessene Publikum plaudert gerne über alte Zeiten mit Spiegelsaal, während es Karten zu aktuellen Arthousefilmen kauft. Aber auch viele Studenten und Neuberliner kommen um ausgesuchte Filme in gemütlicher Athmophäre zu sehen - in Dolby Digital und gestochen scharfem Cinemascope.
Um das Moviemento ranken sich viele Legenden. So soll hier nach bisher ungesicherter Quellenlage irgendwann zwischen 1902 und 1907 das Wort Kintopp entstanden sein, benannt nach dem damaligen Besitzer Alfred Topp, der das Kino im Veranstaltungssaal seiner Gaststätte eröffnet. Nach ihm kommen viele, die sich später einen Namen gemacht haben. Manfred Salzgeber zum Beispiel, der aus dem Moviemento, das damals Tali hieß, eines der ersten Programmkinos Deutschlands macht. Oder Elser Maxwell, Wieland Speck und Blixa Bargeld, unter denen eine neue Ära anbricht: Das Kino wird zu einem beliebtem Treffpunkt für Künstler aller Art: Rio Reiser sitzt am Klavier, Nina Hagen in der ersten Reihe, David Bowie geht hier ein und aus. Avantgardistische Theaterstücke werden gezeigt, unabhängige Filme, auch der Erfolg der »Rocky Horror Picture Show« beginnt hier. Die Tradition der Vorreiterrolle setzt das Kino im Laufe der Jahre fort. Unter Ingrid Schwibbe holt mit Programmleiter Tom Tykwer Dani Levys »Du mich auch« ins Moviemento. Es läuft jahrelang vor ausverkauftem Haus. Legendär sind die langen Nächte. Für »Oi! Warning« ist das Moviemento das Tor zur Welt: Während der Berlinale präsentiert das Kino den Film erfolgreich vor internationalem Publikum; und von hier tritt er seine lange Reise auf internationale Festivals an.
Seit langem steht das Moviemento für Kreativität, innovative Ideen und Einfallsreichtum. Auch wer heute das Foyer betritt, kann sich nie sicher sein, ob er nicht dem nächsten Tom Tykwer begegnet.


English Version
The Moviemento cinema is regularly awarded for its excellent program and is one of the leading independent cinemas. It shows in particular original feature and documentary films, sophisticated mainstream films, children’s films, films for schools, many special screenings, premieres, readings and festivals complete the program. Moviemento is situated in one of the most vibrant parts of the city: in Berlin Kreuzberg; a word that arouses a certain yearning amongst many young international artists and draws them back to this place. Moviemento is often an attraction for these young people, where many films are screened in the original languages. Who knows, maybe they too will be working the register one of these days. Our established audience speaks fondly of the old times with the »Spiegelsaal«, while they buy tickets to current art house hits. But also students and new Berliners come to see unique films in a cosy atmosphere – with dolby digital sound and in high definition cinemascope.
Many legends surround the history of Moviemento. Different sources say that sometime between 1902 and 1907 that the word Kintopp was invented here, after the owner of the time Alfred Topp, who established the cinema in the function room of his restaurant. After him came many others, who similarly made a name for themselves. Manfred Salzgeber is one example, who turned Moviemento, which was called Tali at the time, into one of the first independent cinemas in Germany. Or Elser Maxwell, Wieland Speck and Blixa Bargeld, under whose management a new era began: the cinema became a favorite meeting point for all kinds of artists: Rio Reiser sits at the piano, Nina Hagen in the first row, David Bowie comes and goes. Avand Garde theatre is performed, independent films are shown, and even the success of »The Rocky Horror Picture Show« began here. This pioneering tradition continued over the years; under Ingrid Schwibbe’s management, program director Tom Tykwer brought Dani Levy’s »Du mich auch« into Moviemento – it played for years to a packed house. Legendary are the long nights of all-night cinema. For the film »Oi! Warning« Moviemento becomes a gateway to the rest of the world: the cinema shows the film during the Berlinale to an international audience, and so begins the film’s long journey to international festivals all over the world.
Moviemento has a long-standing tradition for creativity, innovative ideas and originality. Even today when you walk into the foyer, you never know, you may just happen to meet the next Tom Tykwer here.


Version Francaise

Le Moviemento est un leaders des cinémas indépendants de Berlin. Il est régulièrement distingué pour son programme remarquable. Il s’y joue des films et des documentaires particuliers, des films en mainstream sophistiqués, ainsi que des films pour enfants. Le Moviemento offre également ses salles à des écoles, des évènements spéciaux, des premières, des lectures ou à des festivals. Il est toujours possible de revoir au Moviemento les films qui y furent découverts.
Le cinéma est situé dans un des quartiers les plus vivants de Berlin, Kreuzberg, ce mot, à lui seul, continue d’éveiller la curiosité de nombreux artistes internationaux qui s’y installent. Pour eux, le Moviemento est souvent un point stratégique car les films y sont diffusés en V.O. Qui sait, peut-être se trouveront-ils un jour à cette même caisse. Tout en achetant leur billets pour des sorties actuelles, les habitués bavardent volontiers du bon vieux temps et de salles des glaces. De nombreux étudiants et les nouveaux berlinois aussi viennent voir les films choisis dans une atmosphère détendue, avec un son Dolby Digital et un cinémascope de pointe.
Autour du Moviemento on retrouve de nombreux noms légendaires. Ici serait né le mot Kintopp entre 1902 et 1907, nom donné par son propriétaire de l’époque Alfred Topp qui inaugura le cinéma pour ses ôtes  dans la salle des fêtes de son restaurant. Suivront de nombreux autres qui se feront un nom par la suite. Manfred Salzgeber par exemple, lorsque le cinéma se nommait  Tali, en fit l’un des premiers cinéma d’art et d’essai d’Allemagne. Avec les noms de Elser Maxwell, Wieland Speck et de Blixa Bargeld, commença une nouvelle ère:  le cinéma devient un point de rencontre pour les artistes en tout genre: Rio Reiser assit au piano, Nina Hagen aux premiers rangs, David Bowie allant de part et d‘autre. Des pièces de théâtre avant-gardistes y sont jouées, des films indépendants montrés, le succès des Rocky Horror Picture Show y a vu le jour. La tradition de rôle précurseur se poursuit au cinéma au depuis des années. La directrice du cinéma d’Ingrid Schwibbe et  le directeur de programme Tom Tykwer font venir Dani Levy (»Toi-même«) au Moviemento. Il se passera des années avant que le film ne soit plus.à l’affiche. Pour ces longues nuits le cinéma est légendaire. Le film » Oi! Warning« y a trouvé une porte ouverte sur le monde: lors des Berlinales, le cinéma présente des films à succès au public international; et d'ici il entame le commencement de son long voyage aux festivals internationaux.
Depuis longue date, le Moviemento est reconnu pour sa créativité, ses idées innovatrices et sa richesse d'idées. Aussi, celui qui pénètre aujourd'hui le foyer, ne peut jamais être sûr s'il ne va pas rencontrer le prochain Tom Tykwer.



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Gedreht im Moviemento:


The Busters feat. Katharina Wackernagel - Live It Up (Official Video)




Trailer Filmfest Oldenburg