Pressematerial

Kontakt: Lieke Rahn, Frances Hill, Caroline Behrend & Iris Praefke 030 . 40 98 23 63 presse@moviemento.de


Fucking Different XXX

D 2011, 94 min, Realisation: Kristian Petersen in Zusammenarbeit mit Jürgen Brüning Filmproduktion und Manuela Kay
Lesbischer, schwuler und Trans-Sex aus neuer Perspektive
8 Kurzfilme von: Courtney Trouble, San Francisco | Emilie Jouvet, Paris | Manuela Kay, Berlin | Maria Beatty, Paris/New York | Bruce LaBruce, Toronto | Jürgen Brüning, Berlin | Kristian Petersen, Berlin | Todd Verow, New York

Jung, wild und sexy – das ist »Fucking Different«. Was vor sechs Jahren in Berlin begann, ist inzwischen ein weltweites Phänomen geworden: Schwule Filmemacher drehen Filme über Lesben und lesbische Regisseurinnen über Schwule. Für »Fucking Different XXX« fanden sich erstmals acht prominente internationale Filmschaffende zusammen, um das jeweils »andere« Geschlecht sexuell in Szene zu setzen. Dabei steuern sie ganz persönliche Beiträge von einem Ort ihrer Wahl bei: In New York, Berlin, Paris und San Francisco entstanden Arbeiten von Maria Beatty, Jürgen Brüning, Emilie Jouvet, Manuela Kay, Bruce LaBruce, Kristian Petersen, Courtney Trouble und Todd Verow. So begleitet zum Beispiel Todd Verow (»Little Shots of Happiness«) Pornostar Judy Minx beim Cruising in Paris, Maria Beatty (»Post Apocalyptic Cowgirls«) inszeniert ihre Version von Abel und Kain in einer New Yorker Schwulenbar, Kristian Petersen dreht einen heißen Quickie auf der Toilette des Kreuzberger Szeneclubs Südblock, Manuela Kay (»Airport«) zeigt wie romantisch ein Fistfuck in freier Natur sein kann und Jürgen Brüning erzählt von einem spielerischen Nachmittag mit Tennisbällen, großen Bällen, Orangen und anderen Früchten. »Fucking Different XXX« zeigt eine so noch nie da gewesene Vielfalt von sexuellen Spielarten und Varianten, jenseits aller Klischees mit frischem, humorvollem Blick auf Sexualität.


Young, wild and sexy – this is »Fucking Different XXX«. What began six years ago in Berlin has become a worldwide phenomenon. Gay filmmakers make movies about lesbians and lesbian directors make films about gay men. For »Fucking Different XXX«, eight prominent international filmmakers got together to present the »other« sex and their erotic adventures. Each director brings their own personal touch to diverse locations around the world: in New York, Berlin, Paris and San Francisco, Maria Beatty, Jürgen Brüning, Emilie Jouvet, Manuela Kay, Bruce LaBruce, Kristian Petersen, Courtney Trouble and Todd Verow developed their works. In Paris, Todd Verow (»Little Shots of Happiness«) follows Judy Minx as she goes cruising, Maria Beatty (»Post Apocalyptic Cowgirls«) directs her own version of Cain and Abel in a New York gay bar, Kristian Petersen films a hot quickie in the toilet at an underground Berlin club, Manuela Kay (»Airport«) shows how rough sex can be very romantic in free nature, and Jürgen Brüning brings us a playful afternoon full of tennis balls and exotic fruits. The resulting films reject erotic clichés and instead allow us to look at sex and sexuality in ways we have never done before, with a fresh and humorous approach.
 
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Fucking Different XXX Fucking Different XXX Fucking Different XXX
Plakatmotiv
Presseheft
Lilith (Mother of Evil)
use. destroy. repeat. use. destroy. repeat. Martina X
Foto: Sara Svärtan Persson
Martina X
Foto: Sara Svärtan Persson


Fucking Different XXX Fucking Different XXX
anchor anatomic
Offing Jack
Foto: Sara Svärtan Persson
Offing Jack
Foto: Sara Svärtan Persson
Blümchensex New Kid on the Block Dyke Fight
Foto: Sara Svärtan Persson


Fucking Different XXX Fucking Different XXX Fucking Different XXX
Todd Verow Manuela Kay Bruce LaBruce
Emilie Jouvet Jürgen Brüning Kristian Petersen Courtney Trouble
Maria Beatty









Open Souls

D 2011, Regie: Volker Meyer-Dabisch, 88 min
1952 im deutschen Bundestag, Frau Dr. R., CDU:»Eine besondere Gruppe unter den Besatzungskindern bilden die 3 093 Negermischlinge, die ein menschliches und rassisches
Problem besonderer Art darstellen. Die Jugendämter haben sich bereits seit Jahren Gedanken über das Schicksal dieser Mischlingskinder gemacht, denen schon allein die klimatischen Bedingungen in unserem Lande nicht gemäß sind. Man hat erwogen, ob es nicht besser für sie sei, wenn man sie in das Heimatland ihrer Väter verbrächte.«
 
Die Frauen-Haftanstalt der kleinen bayrischen Kreisstadt Aichach, 1954/55. Mitten ins deutsche Wirtschaftswunder hinein entbinden zwei Frauen hier ihre Kinder. Doch die beiden Jungen – eigentlich Angehörige einer goldenen Generation – werden nicht in eine heile Welt hineingeboren. Unterdrückung, Elend und die Suche nach Heimat bestimmen ihren weiteren Lebensweg.
 
Denn neben dem Makel, hinter Gittern geboren zu sein, vereint die beiden noch etwas Weitreichenderes: Sie sind »Kinder der Schande« – Abkömmlinge deutscher Mütter und amerikanischer Besatzungssoldaten.
 
»Open Souls« verfolgt nun den Lebensweg von Udo und Herbert – oder Rudi und Alberto, wie die beiden heute heißen. Der neue Film von Regisseur Volker Meyer-Dabisch (»Love, Peace & Beatbox«) beschäftigt sich hierzulande erstmalig  mit einem der letzten Tabus der deutschen Nachkriegsgeschichte: dem Umgang mit so genannten Mischlingskindern und ihrem bis heute andauernden Kampf um Anerkennung und Identität.


Open Souls Open souls Open souls Open Souls Open Souls
Presseheft
Plakat Alberto Rudi Volker Meyer-Dabisch & Andreas Gockel





Pornografie & Holocaust


Israel 2008, 63 min
Verleih: Moviemento
bundesweiter Kinostart: 30.12. 2010
Regie: Ari Libsker, Produzent: Barak Heymann, Co-Produzent: Ari Libsker, Drehbuch: Ari Libsker, Kamera: Uri Levi, Dror Lebendiger, Schnitt: Morris Ben-Mayor
mit Eyal Liani, Ami Maoz, Dan Newman, Ronit Yedaya, Oded Yedaya, Eli Eshed, Nitsa Ben-Ari, Jonathan Ben-Nachum, Uri Aloni, Eli Keidar, Ezra Narkis, Miryam Uriel, Isaac Noodleman, Nachman Goldberg, Isaac Guttman, Victoria Ostrovsky Cohen, Uri Avneri, Ezekiel Adiram, Prof. Omer Bartov, Ruth Bondy, K. Zetnik, Prof. Dan Miron, Jechiel Scheontoch, Naama Chic, Michael Gross, Sarah Blau, Carmella Meroz


Holocaust-Pornographie von jüdischen Autoren für ein jüdisches Publikum – dieses bizarre Phänomen der israelischen Popkultur beschreibt »Pornografie & Holocaust«. Nach dem großen Erfolg des ersten pornografischen Taschenbuches »Stalag 13«, das zur Zeit des Eichmann Prozesses in Israel erscheint, entwickeln sich diese reißerischen Heftchen schnell zum modernen Massenphänomen. Die Groschenromane formulieren dabei – in sich stetig steigernder Explizität – sadomasochistische Fantasien um Kriegsgefangene und Nazioffiziere in deutschen Lagern und brechen damit gleich zwei Tabus. Erstmals gibt es in der puritanischen Gesellschaft Israels pornografische Literatur und gleichzeitig sind diese Heftchen neben dem Eichmann Prozess die erste öffentliche Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Regisseur Ari Libsker lässt Verleger, Autoren und Journalisten zu Wort kommen und verwebt die mit präziser Kamera gefilmten Interviews geschickt mit Archivbildern. 


Pornografie und Holocaust Plakatmotiv Stalag 13 Stalag 13 Stalag 13 Stalag 13 Stalag 13 Stalag 13
Regisseur
Ari Libsker
Plakat Stalag 13 Ich war Oberst Schultzes Hündin Stalag 3 Buchcover Stalag 13 verschiedene Motive verschiedene Motive

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Der Adel vom Görli

Verleih: Karl Handke Filmproduktion
Kinostart: 20.01.2011
Deutschland 2010, 72min, Regie: Volker Meyer-Dabisch
Der neue Film von Volker Meyer-Dabisch (»Love, Peace & Beatbox«) führt den Zuschauer ins Herz des alten Kreuzberg 36: den Görlitzer Park. Fernab vom Berlin der hippen Szenebezirke, medialen Overkill-Events und dauerdokumentierten Hartz IV-Tristesse - und doch mittendrin. Für seine Nutzer - oder sollte man schon sagen: Bewohner? - ist der »Görli« ein Stück lebbare Freiheit, eine Utopie, ein Netz.


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Szenenbild Lupo Szenenfoto Alberto Sputnik Szenenbild Burni Szenebild Skater Stalag 13

Pressetext »Der Adel vom Görli« als Worddokument (doc)
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Moviemento

Das ausgehende Jahr 2010 war für das Moviemento ein sehr erfolgreiches. Seit der symbolischen Wiedereröffnung Anfang 2007 haben sich die Zuschauerzahlen fast vervierfacht. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Besucherzahlen um 35%. Insgesamt besuchten 2010 61.389 Gäste das Moviemento.

Das Moviemento wurde mehrfach für sein hervorragendes Programm ausgezeichnet und ist eines der führenden unabhängigen Kinos. Hier laufen besondere Spiel- und Dokumentarfilme, anspruchsvoller Mainstream, Kinderfilme, Schulkino, viele Sonderveranstaltungen, Premieren, Lesungen und Festivals runden das Programm ab. 2010 konnten die Zuschauer 53 Bundesstarts, sechs Festivals und eine Retrospektive im Moviemento sehen. Der erfolgreichste Filmstart war Gaspar Noés »Enter the Void« mit 4.698 Besuchern, der seit 26.8.2010 läuft und immer noch Besucher anzieht. Platz zwei belegt »Neukölln Unlimited« mit 4.139 Besuchern und »Machete« Platz drei mit 2.560 Besuchern. Das erfolgreichste Festival war das Pornfilmfestival Berlin mit 4.039 Besuchern an vier Tagen.

Neben vielen Premieren, wie die von »12 Monate Deutschland«, »Berlin Hasenheide« oder »Schnupfen im Kopf« konnten die Besucher bei über 200 Veranstaltungen mit Filmemachern, Schauspielern, Regisseuren oder Medienpädagogen diskutieren. Jeden Monat gibt es das »Kino Berlino Open Screening«, das frische Kurzfilme auf die große Leinwand und junge Kreative auf die Bühne bringt und den erotischen Salon, der ansprucksvolle Filme zeigt und darüber diskutiert. Für Kinder gibt es mindestens am Wochenende und meistens täglich Kinderfilme – das Program nachzulesen in unserem mitlerweile legendär gewordenen Kinderkinokalender. Das Spatzenkino mit seinem Program für die Kleinsten ist einmal im Monat zu Gast und für die Größeren gibt es den Kinderfilm des Monats. An Besonderheiten gab es dieses Jahr die Schulkinowochen, die nun zum dritten Mal zu Gast waren, Kino ab 10 zum zweiten Mal und Classroom in the Cinema, ein Filmprogramm für Schüler in englischer Sprache mit Medienpädagogik.

Immer wieder sieht man im Moviemento Filme, die hier entdeckt werden, wie »12 Monate Deutschland« oder »Pornografie und Holocaust«. Das Moviemento liegt in einem der lebendigsten Teile der Stadt - in Berlin Kreuzberg, ein Wort, das bei vielen jungen internationalen Künstlern Sehnsüchte weckt und sie hierher zieht. Oft ist das Moviemento mit seinen vielen Originalfassungen ein Anziehungspunkt für sie. Wer weiß, vielleicht stehen sie auch selber bald hinter der Kasse. Das alteingesessene Publikum plaudert gerne über alte Zeiten mit Spiegelsaal, während es Karten zu aktuellen Arthousefilmen kauft. Aber auch viele Studenten und Neuberliner kommen um ausgesuchte Filme in gemütlicher Athmophäre zu sehen - in Dolby Digital und gestochen scharfem Cinemascope.
Um das Moviemento ranken sich viele Legenden. So soll hier nach bisher ungesicherter Quellenlage irgendwann zwischen 1902 und 1907 das Wort Kintopp entstanden sein, benannt nach dem damaligen Besitzer Alfred Topp, der das Kino im Veranstaltungssaal seiner Gaststätte eröffnet. Nach ihm kommen viele, die sich später einen Namen gemacht haben. Manfred Salzgeber zum Beispiel, der aus dem Moviemento, das damals Tali hieß, eines der ersten Programmkinos Deutschlands macht. Oder Elser Maxwell, Wieland Speck und Blixa Bargeld, unter denen eine neue Ära anbricht: Das Kino wird zu einem beliebtem Treffpunkt für Künstler aller Art: Rio Reiser sitzt am Klavier, Nina Hagen in der ersten Reihe, David Bowie geht hier ein und aus. Avantgardistische Theaterstücke werden gezeigt, unabhängige Filme, auch der Erfolg der »Rocky Horror Picture Show« beginnt hier. Die Tradition der Vorreiterrolle setzt das Kino im Laufe der Jahre fort. Unter Ingrid Schwibbe holt Programmleiter Tom Tykwer Dani Levys »Du mich auch« ins Moviemento. Es läuft jahrelang vor ausverkauftem Haus. Legendär sind die langen Nächte. Für »Oi! Warning« ist das Moviemento das Tor zur Welt: Während der Berlinale präsentiert das Kino den Film erfolgreich vor internationalem Publikum; und von hier tritt er seine lange Reise auf internationale Festivals an.
Seit langem steht das Moviemento für Kreativität, innovative Ideen und Einfallsreichtum. Auch wer heute das Foyer betritt, kann sich nie sicher sein, ob er nicht dem nächsten Tom Tykwer begegnet.


English Version
The Moviemento cinema is regularly awarded for its excellent program and is one of the leading independent cinemas. It shows in particular original feature and documentary films, sophisticated mainstream films, children’s films, films for schools, many special screenings, premieres, readings and festivals complete the program. Moviemento is situated in one of the most vibrant parts of the city: in Berlin Kreuzberg; a word that arouses a certain yearning amongst many young international artists and draws them back to this place. Moviemento is often an attraction for these young people, where many films are screened in the original languages. Who knows, maybe they too will be working the register one of these days. Our established audience speaks fondly of the old times with the »Spiegelsaal«, while they buy tickets to current art house hits. But also students and new Berliners come to see unique films in a cosy atmosphere – with dolby digital sound and in high definition cinemascope.
Many legends surround the history of Moviemento. Different sources say that sometime between 1902 and 1907 that the word Kintopp was invented here, after the owner of the time Alfred Topp, who established the cinema in the function room of his restaurant. After him came many others, who similarly made a name for themselves. Manfred Salzgeber is one example, who turned Moviemento, which was called Tali at the time, into one of the first independent cinemas in Germany. Or Elser Maxwell, Wieland Speck and Blixa Bargeld, under whose management a new era began: the cinema became a favorite meeting point for all kinds of artists: Rio Reiser sits at the piano, Nina Hagen in the first row, David Bowie comes and goes. Avand Garde theatre is performed, independent films are shown, and even the success of »The Rocky Horror Picture Show« began here. This pioneering tradition continued over the years; under Ingrid Schwibbe’s management, program director Tom Tykwer brought Dani Levy’s »Du mich auch« into Moviemento – it played for years to a packed house. Legendary are the long nights of all-night cinema. For the film »Oi! Warning« Moviemento becomes a gateway to the rest of the world: the cinema shows the film during the Berlinale to an international audience, and so begins the film’s long journey to international festivals all over the world.
Moviemento has a long-standing tradition for creativity, innovative ideas and originality. Even today when you walk into the foyer, you never know, you may just happen to meet the next Tom Tykwer here.

Version Francaise

Le Moviemento est un leaders des cinémas indépendants de Berlin. Il est régulièrement distingué pour son programme remarquable. Il s’y joue des films et des documentaires particuliers, des films en mainstream sophistiqués, ainsi que des films pour enfants. Le Moviemento offre également ses salles à des écoles, des évènements spéciaux, des premières, des lectures ou à des festivals. Il est toujours possible de revoir au Moviemento les films qui y furent découverts.
Le cinéma est situé dans un des quartiers les plus vivants de Berlin, Kreuzberg, ce mot, à lui seul, continue d’éveiller la curiosité de nombreux artistes internationaux qui s’y installent. Pour eux, le Moviemento est souvent un point stratégique car les films y sont diffusés en V.O. Qui sait, peut-être se trouveront-ils un jour à cette même caisse. Tout en achetant leur billets pour des sorties actuelles, les habitués bavardent volontiers du bon vieux temps et de salles des glaces. De nombreux étudiants et les nouveaux berlinois aussi viennent voir les films choisis dans une atmosphère détendue, avec un son Dolby Digital et un cinémascope de pointe.
Autour du Moviemento on retrouve de nombreux noms légendaires. Ici serait né le mot Kintopp entre 1902 et 1907, nom donné par son propriétaire de l’époque Alfred Topp qui inaugura le cinéma pour ses ôtes  dans la salle des fêtes de son restaurant. Suivront de nombreux autres qui se feront un nom par la suite. Manfred Salzgeber par exemple, lorsque le cinéma se nommait  Tali, en fit l’un des premiers cinéma d’art et d’essai d’Allemagne. Avec les noms de Elser Maxwell, Wieland Speck et de Blixa Bargeld, commença une nouvelle ère:  le cinéma devient un point de rencontre pour les artistes en tout genre: Rio Reiser assit au piano, Nina Hagen aux premiers rangs, David Bowie allant de part et d‘autre. Des pièces de théâtre avant-gardistes y sont jouées, des films indépendants montrés, le succès des Rocky Horror Picture Show y a vu le jour. La tradition de rôle précurseur se poursuit au cinéma au depuis des années. La directrice du cinéma d’Ingrid Schwibbe et  le directeur de programme Tom Tykwer font venir Dani Levy (»Toi-même«) au Moviemento. Il se passera des années avant que le film ne soit plus.à l’affiche. Pour ces longues nuits le cinéma est légendaire. Le film » Oi! Warning« y a trouvé une porte ouverte sur le monde: lors des Berlinales, le cinéma présente des films à succès au public international; et d'ici il entame le commencement de son long voyage aux festivals internationaux.

Depuis longue date, le Moviemento est reconnu pour sa créativité, ses idées innovatrices et sa richesse d'idées. Aussi, celui qui pénètre aujourd'hui le foyer, ne peut jamais être sûr s'il ne va pas rencontrer le prochain Tom Tykwer.



Bilder
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Gedreht im Moviemento:
The Busters feat. Katharina Wackernagel - Live It Up (Official Video)



Trailer Filmfest Oldenburg