Pressematerial
Kontakt: Lieke Rahn, Frances Hill, Caroline Behrend & Iris Praefke
030 . 40 98 23 63
presse@moviemento.de
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| Plakatmotiv |
Presseheft |
Lilith (Mother of Evil) |
use. destroy. repeat. | use. destroy. repeat. | Martina X Foto: Sara Svärtan Persson |
Martina X Foto: Sara Svärtan Persson |
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| anchor anatomic |
Offing Jack Foto: Sara Svärtan Persson |
Offing Jack Foto: Sara Svärtan Persson |
Blümchensex | New Kid on the Block | Dyke Fight Foto: Sara Svärtan Persson |
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| Todd Verow | Manuela Kay | Bruce LaBruce |
Emilie Jouvet | Jürgen Brüning | Kristian Petersen | Courtney Trouble |
Maria Beatty |
Open Souls
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| Presseheft |
Plakat | Alberto | Rudi | Volker Meyer-Dabisch & Andreas Gockel |
Israel 2008, 63 min
Verleih: Moviemento
bundesweiter Kinostart: 30.12. 2010
Regie: Ari Libsker, Produzent: Barak Heymann, Co-Produzent: Ari
Libsker, Drehbuch: Ari Libsker, Kamera: Uri Levi, Dror Lebendiger,
Schnitt: Morris Ben-Mayor
mit Eyal Liani, Ami Maoz, Dan Newman, Ronit Yedaya, Oded Yedaya, Eli
Eshed, Nitsa Ben-Ari, Jonathan Ben-Nachum, Uri Aloni, Eli Keidar, Ezra
Narkis, Miryam Uriel, Isaac Noodleman, Nachman Goldberg, Isaac Guttman,
Victoria Ostrovsky Cohen, Uri Avneri, Ezekiel Adiram, Prof. Omer
Bartov, Ruth Bondy, K. Zetnik, Prof. Dan Miron, Jechiel Scheontoch,
Naama Chic, Michael Gross, Sarah Blau, Carmella Meroz
Holocaust-Pornographie von jüdischen Autoren für ein
jüdisches Publikum
– dieses bizarre Phänomen der israelischen Popkultur
beschreibt
»Pornografie & Holocaust«. Nach dem
großen Erfolg des ersten pornografischen Taschenbuches
»Stalag
13«, das zur Zeit des Eichmann Prozesses in Israel erscheint,
entwickeln sich diese reißerischen Heftchen schnell zum
modernen
Massenphänomen. Die Groschenromane formulieren dabei
– in sich stetig
steigernder Explizität – sadomasochistische
Fantasien um
Kriegsgefangene und Nazioffiziere in deutschen Lagern und brechen damit
gleich zwei Tabus. Erstmals gibt es in der puritanischen
Gesellschaft Israels pornografische Literatur und gleichzeitig
sind diese Heftchen
neben dem Eichmann Prozess die erste öffentliche
Auseinandersetzung mit
dem Holocaust. Regisseur Ari Libsker lässt Verleger, Autoren
und Journalisten zu Wort
kommen und verwebt die mit präziser Kamera gefilmten
Interviews
geschickt mit Archivbildern.
| Regisseur Ari Libsker |
Plakat | Stalag 13 | Ich war Oberst Schultzes Hündin | Stalag 3 | Buchcover Stalag 13 | verschiedene Motive | verschiedene Motive |
Der Adel vom Görli
Verleih:
Karl Handke Filmproduktion
Kinostart: 20.01.2011
Deutschland 2010, 72min, Regie: Volker Meyer-Dabisch
Der neue Film von Volker
Meyer-Dabisch (»Love, Peace &
Beatbox«) führt den Zuschauer ins Herz des
alten Kreuzberg 36: den Görlitzer Park. Fernab vom
Berlin der hippen Szenebezirke, medialen Overkill-Events und
dauerdokumentierten Hartz IV-Tristesse - und doch mittendrin.
Für seine Nutzer - oder sollte man schon sagen: Bewohner? -
ist der »Görli« ein Stück lebbare
Freiheit, eine Utopie, ein Netz.
Bildmaterial:
zum Download der Fotos oder des Pressetextes auf
die Bilder klicken oder rechte Maustaste und »Ziel speichern
unter« wählen.
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Moviemento
Das
ausgehende Jahr 2010 war für das Moviemento ein sehr
erfolgreiches. Seit der symbolischen Wiedereröffnung Anfang
2007
haben sich die Zuschauerzahlen fast vervierfacht. Im Vergleich zum
Vorjahr stiegen die Besucherzahlen um 35%. Insgesamt besuchten 2010
61.389 Gäste das Moviemento.
Das Moviemento wurde mehrfach für sein hervorragendes Programm
ausgezeichnet und ist eines der führenden
unabhängigen Kinos.
Hier laufen besondere Spiel- und Dokumentarfilme, anspruchsvoller
Mainstream, Kinderfilme, Schulkino, viele Sonderveranstaltungen,
Premieren, Lesungen und Festivals runden das Programm ab. 2010 konnten
die Zuschauer 53 Bundesstarts, sechs Festivals und eine Retrospektive
im Moviemento sehen. Der erfolgreichste Filmstart war Gaspar
Noés »Enter the Void« mit 4.698
Besuchern, der seit
26.8.2010 läuft und immer noch Besucher anzieht. Platz zwei
belegt
»Neukölln Unlimited« mit 4.139 Besuchern
und
»Machete« Platz drei mit 2.560 Besuchern. Das
erfolgreichste Festival war das Pornfilmfestival Berlin mit 4.039
Besuchern an vier Tagen.
Neben vielen Premieren, wie die von »12 Monate
Deutschland«, »Berlin Hasenheide« oder
»Schnupfen im Kopf« konnten die Besucher bei
über 200
Veranstaltungen mit Filmemachern, Schauspielern, Regisseuren oder
Medienpädagogen diskutieren. Jeden Monat gibt es das
»Kino
Berlino Open Screening«, das frische Kurzfilme auf die
große Leinwand und junge Kreative auf die Bühne
bringt und
den erotischen Salon, der ansprucksvolle Filme zeigt und
darüber
diskutiert. Für Kinder gibt es mindestens am Wochenende und
meistens täglich Kinderfilme – das Program
nachzulesen in
unserem mitlerweile legendär gewordenen Kinderkinokalender.
Das
Spatzenkino mit seinem Program für die Kleinsten ist einmal im
Monat zu Gast und für die Größeren gibt es
den
Kinderfilm des Monats. An Besonderheiten gab es dieses Jahr die
Schulkinowochen, die nun zum dritten Mal zu Gast waren, Kino ab 10 zum
zweiten Mal und Classroom in the Cinema, ein Filmprogramm für
Schüler in englischer Sprache mit Medienpädagogik.
Immer wieder sieht man im Moviemento Filme, die hier entdeckt werden,
wie »12 Monate Deutschland« oder
»Pornografie und
Holocaust«. Das Moviemento liegt in einem der lebendigsten
Teile
der Stadt - in Berlin Kreuzberg, ein Wort, das bei vielen jungen
internationalen Künstlern Sehnsüchte weckt und sie
hierher
zieht. Oft ist das Moviemento mit seinen vielen Originalfassungen ein
Anziehungspunkt für sie. Wer weiß, vielleicht stehen
sie
auch selber bald hinter der Kasse. Das alteingesessene Publikum
plaudert gerne über alte Zeiten mit Spiegelsaal,
während es
Karten zu aktuellen Arthousefilmen kauft. Aber auch viele Studenten und
Neuberliner kommen um ausgesuchte Filme in gemütlicher
Athmophäre zu sehen - in Dolby Digital und gestochen scharfem
Cinemascope.
Um das Moviemento ranken sich viele Legenden. So soll hier nach bisher
ungesicherter Quellenlage irgendwann zwischen 1902 und 1907 das Wort
Kintopp entstanden sein, benannt nach dem damaligen Besitzer Alfred
Topp, der das Kino im Veranstaltungssaal seiner Gaststätte
eröffnet. Nach ihm kommen viele, die sich später
einen Namen
gemacht haben. Manfred Salzgeber zum Beispiel, der aus dem Moviemento,
das damals Tali hieß, eines der ersten Programmkinos
Deutschlands
macht. Oder Elser Maxwell, Wieland Speck und Blixa Bargeld, unter denen
eine neue Ära anbricht: Das Kino wird zu einem beliebtem
Treffpunkt für Künstler aller Art: Rio Reiser sitzt
am
Klavier, Nina Hagen in der ersten Reihe, David Bowie geht hier ein und
aus. Avantgardistische Theaterstücke werden gezeigt,
unabhängige Filme, auch der Erfolg der »Rocky Horror
Picture
Show« beginnt hier. Die Tradition der Vorreiterrolle setzt
das
Kino im Laufe der Jahre fort. Unter Ingrid Schwibbe holt Programmleiter
Tom Tykwer Dani Levys »Du mich auch« ins
Moviemento. Es
läuft jahrelang vor ausverkauftem Haus. Legendär sind
die
langen Nächte. Für »Oi! Warning«
ist das
Moviemento das Tor zur Welt: Während der Berlinale
präsentiert das Kino den Film erfolgreich vor internationalem
Publikum; und von hier tritt er seine lange Reise auf internationale
Festivals an.
Seit langem steht das Moviemento für Kreativität,
innovative
Ideen und Einfallsreichtum. Auch wer heute das Foyer betritt, kann sich
nie sicher sein, ob er nicht dem nächsten Tom Tykwer begegnet.
English Version
The Moviemento cinema is regularly awarded for its excellent program
and is one of the leading independent cinemas. It shows in particular
original feature and documentary films, sophisticated mainstream films,
children’s films, films for schools, many special screenings,
premieres, readings and festivals complete the program. Moviemento is
situated in one of the most vibrant parts of the city: in Berlin
Kreuzberg; a word that arouses a certain yearning amongst many young
international artists and draws them back to this place. Moviemento is
often an attraction for these young people, where many films are
screened in the original languages. Who knows, maybe they too will be
working the register one of these days. Our established audience speaks
fondly of the old times with the »Spiegelsaal«,
while they
buy tickets to current art house hits. But also students and new
Berliners come to see unique films in a cosy atmosphere –
with
dolby digital sound and in high definition cinemascope.
Many legends surround the history of Moviemento. Different sources say
that sometime between 1902 and 1907 that the word Kintopp was invented
here, after the owner of the time Alfred Topp, who established the
cinema in the function room of his restaurant. After him came many
others, who similarly made a name for themselves. Manfred Salzgeber is
one example, who turned Moviemento, which was called Tali at the time,
into one of the first independent cinemas in Germany. Or Elser Maxwell,
Wieland Speck and Blixa Bargeld, under whose management a new era
began: the cinema became a favorite meeting point for all kinds of
artists: Rio Reiser sits at the piano, Nina Hagen in the first row,
David Bowie comes and goes. Avand Garde theatre is performed,
independent films are shown, and even the success of »The
Rocky
Horror Picture Show« began here. This pioneering tradition
continued over the years; under Ingrid Schwibbe’s management,
program director Tom Tykwer brought Dani Levy’s »Du
mich
auch« into Moviemento – it played for years to a
packed
house. Legendary are the long nights of all-night cinema. For the film
»Oi! Warning« Moviemento becomes a gateway to the
rest of
the world: the cinema shows the film during the Berlinale to an
international audience, and so begins the film’s long journey
to
international festivals all over the world.
Moviemento has a long-standing tradition for creativity, innovative
ideas and originality. Even today when you walk into the foyer, you
never know, you may just happen to meet the next Tom Tykwer here.
Version Francaise
Le
Moviemento est un leaders des
cinémas indépendants de Berlin. Il est
régulièrement distingué pour son
programme
remarquable. Il s’y joue des films et des documentaires
particuliers, des films en mainstream sophistiqués, ainsi
que
des films pour enfants. Le Moviemento offre également ses
salles
à des écoles, des
évènements
spéciaux, des premières, des lectures ou
à des
festivals. Il est toujours possible de revoir au Moviemento les films
qui y furent découverts.
Le cinéma est situé dans un des quartiers les
plus
vivants de Berlin, Kreuzberg, ce mot, à lui seul, continue
d’éveiller la curiosité de nombreux
artistes
internationaux qui s’y installent. Pour eux, le Moviemento
est
souvent un point stratégique car les films y sont
diffusés en V.O. Qui sait, peut-être se
trouveront-ils un
jour à cette même caisse. Tout en achetant leur
billets
pour des sorties actuelles, les habitués bavardent
volontiers du
bon vieux temps et de salles des glaces. De nombreux
étudiants
et les nouveaux berlinois aussi viennent voir les films choisis dans
une atmosphère détendue, avec un son Dolby
Digital et un
cinémascope de pointe.
Autour du Moviemento on retrouve de nombreux noms
légendaires.
Ici serait né le mot Kintopp entre 1902 et 1907, nom
donné par son propriétaire de
l’époque
Alfred Topp qui inaugura le cinéma pour ses
ôtes
dans la salle des fêtes de son restaurant. Suivront de
nombreux
autres qui se feront un nom par la suite. Manfred Salzgeber par
exemple, lorsque le cinéma se nommait Tali, en fit
l’un des premiers cinéma d’art et
d’essai
d’Allemagne. Avec les noms de Elser Maxwell, Wieland Speck et
de
Blixa Bargeld, commença une nouvelle
ère: le
cinéma devient un point de rencontre pour les artistes en
tout
genre: Rio Reiser assit au piano, Nina Hagen aux premiers rangs, David
Bowie allant de part et d‘autre. Des pièces de
théâtre avant-gardistes y sont jouées,
des films
indépendants montrés, le succès des
Rocky Horror
Picture Show y a vu le jour. La tradition de rôle
précurseur se poursuit au cinéma au depuis des
années. La directrice du cinéma
d’Ingrid Schwibbe
et le directeur de programme Tom Tykwer font venir Dani Levy
(»Toi-même«) au Moviemento. Il se passera
des
années avant que le film ne soit plus.à
l’affiche.
Pour ces longues nuits le cinéma est légendaire.
Le film
» Oi! Warning« y a trouvé une porte
ouverte sur le
monde: lors des Berlinales, le cinéma présente
des films
à succès au public international; et d'ici il
entame le
commencement de son long voyage aux festivals internationaux.
Depuis longue date, le Moviemento est reconnu pour sa
créativité, ses idées innovatrices et
sa richesse
d'idées. Aussi, celui qui pénètre
aujourd'hui le
foyer, ne peut jamais être sûr s'il ne va pas
rencontrer le
prochain Tom Tykwer.
Bilder
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Gedreht
im Moviemento:
The Busters feat. Katharina
Wackernagel - Live It Up (Official
Video)
Trailer
Filmfest Oldenburg